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Moskauer Männer machen Musik

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BENEFIZ-KONZERTE des Moskauer Männerchores vom Kloster des Hl. Wladimir

Am Freitag, den 9. März 2018 trat der Moskauer Männerchor vom Kloster des Hl. Wladimir um 19.00 Uhr in der Aula der Volkshochschule Schwerin (Puschkinstraße 13, 19055 Schwerin) auf.

Die Künstler geben seit vielen Jahren in Deutschland Benefizkonzerte, deren Erlös dem Moskauer Kinderkrankenhaus zugute kommt, in welchem Kinder aus sozial schwachen Familien behandelt werden.
Die acht Musiker des 1993 gegründeten Chores sangen ausschließlich a cappella.
Neben russisch-orthodoxen Chorälen aus der Osterliturgie und erstmals auch aus der viel fröhlicheren Weihnachtsliturgie standen russische und deutsche Volksweisen und Musikstücke auf dem Programm.
Am meisten freuten sich die 46 Anwesenden in Schwerin über das Lied "Katjuscha", die Opernarie "Es steht ein Soldat am Wolgastrand" und über das Lied "Ännchen von Tharau". Natürlich durfte der  "Abendklang" nicht fehlen.

Wir danken der Jugendherberge Schwerin unter Leitung von Ulrich Gursinski für das Sponsoring von3 Übernachtungen mit Frühstück für den Chor.

Weitere Auftritte waren:

SA, 10.03.2018 · 16.00 Uhr in der Katholischen Kirche Heilige Dreifaltigkeit

Ostseeallee 1b, 18225 Kühlungsborn; zusammen mit dem Shantychor „Reriker Heulbojen“

Das Zusammenwirken dieser beiden sehr unterschiedlichen Chören klappte wunderbar. Ca. 200 Besucher des Konzerts spendeten für den guten Zweck.

SO, 11.03.2018 · 17.00 Uhr in der Neuapostolischen Kirche Wismar

Vogelsang 2, 23970 Wismar

Das Konzert begann und endete mit einem Gebet, gesprochen vom Hirten Volker Bendiks.
Die Akustik im Saal der 2004 erbauten Neuapostolischen Kirche Wismar war so gut, dass nicht nur die 113 Zuhörer über alle Maßen begeistert waren. (Nicht immer gibt es stehende Ovationen.) Die Sänger passten ihren Auftritt der Akustik an. Es wurde hier z. B. auch der "Heilige Baikal" zu Gehör gebracht. Im Anschluss an das Konzert richtete die Kirchgemeinde den Sängern und auch den Vertretern der Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft ein Abendessen aus. Nicht nur dafür sagen wir herzlichen Dank. Gern kommen die Musiker im nächsten Jahr wieder.

 

Wie war das mit den Russen?

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Seit fast 20 Jahren gibt es bei der Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern das Projekt SPUREN DER GESCHICHTE.

Wir
-verlegten u. a. das Buch "Durch den Tunnel zu den jüdischen Partisanen" von Jack Kagan, einem Zeitzeugen des jüdischen Ghettos von Nowogrudok/Belarus, in Deutsch und Russisch,
-brachten Reiseberichte von Jugendlichen ins Workcamp Parfino bei Nowgorod/Russland heraus, die dort u. a. sowjetische und deutsche Kriegsgräber pflegten und sich mit der Geschichte des 2. Weltkrieges beschäftigten (z. B. mit dem Kessel von Demjansk und der sog. Mecklenburger Division)
-veröffentlichten als Nachauflage zusammen mit VVN-BdA das Werk des Historikers Joachim Aust "8. Mai 1945 - Kriegsende und Befreiung in Mecklenburg-Vorpommern. Ereignisse-Dokumente-Standpunkte".

Unser neuestes Projekt "Wie war das mit den Russen?" entstand aus dem Fakt, dass in Schwerin das Divisionsmuseum der Sowjetarmee/ Westgruppe der Streitkräfte verblieb. Unserem Wissen nach ist das einmalig in Ostdeutschland, wenn es auch in Wittenberg z. B. eine hervorragende Dokumentation örtlichen Bezugs von 1945 bis zum Abzug der Truppen 1993/94 im Haus der Geschichte (inkl. DDR-Museum) gibt.

In Schwerin ist es bisher nicht gelungen, die Exponate der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir arbeiten daran und Freund Hartmut Winterfeld hat schon des Öfteren Vorträge zu diesem Divisionsmuseum gehalten. Derzeit machen wir Zeitzeugen ausfindig, um ihre Erinnerungen (und ggf. Fotos, Wimpel, Urkunden, Abzeichen, Chroniken etc.) aus der Zeit von 1945 bis heute zu bewahren.

2019 wird es im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst eine Sonderausstellung zu 25 Jahre Abzug der WGT (Nachfolger der GSSD) aus Deutschland geben. In diesem Zusammenhang haben wir schon Videoaufnahmen unseres ehemaligen Landesvorsitzenden Günter Brock, die dieser im Zeitraum 1990-1994 vom Truppenabzug gemacht hat, dem Museum übergeben. Das Berliner Museum plant einen Neubau, um die Periode 1945-1994 als Teil der neueren Geschichte permanent der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

AUFRUF: Wer sich gern mit seinen Erinnerungen aus fernerer und neuerer Zeit als Zeitzeuge zur Verfügung stellen möchte, kann unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. / Mob. 0162 1039890 Kontakt mit Hartmut Winterfeldt aufnehmen oder unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. / 0173 48 47 316 mit Kerstin Voigt.

 

100 Jahre russische Revolutionen

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100 JAHRE RUSSISCHE REVOLUTIONEN

Anlässlich von 100 Jahre russische Revolutionen haben wir mit Partnern eine Filmreihe gestaltet.

Durch alle Filmabende führte der Kulturjournalist Ulrich Grunert als Moderator.

Freundeskreis FILMKUNSTFEST MV e. V.

06.09.2017, 19 Uhr

Aufführung von „Panzerkreuzer Potemkin“ mit Aufführung der eigens für den Stummfilm komponierten Filmmusik von und durch Chris Jarrett

Rosa-Luxemburg-Stiftung

09.11.2017, 19 Uhr

Film + Gespräch Der stille Don (Teil 1)

06.12.2017, 19 Uhr

Film + Gespräch Der stille Don (Teil 2)

07.12.2017, 19 Uhr

Film + Gespräch Der stille Don (Teil 3)

Alle Aufführungen fanden im Schleswig-Holstein-Haus Schwerin, Puschkinstr. 1, statt.

 


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